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Gesundheit, Wissenswertes

Ist es ein Wundermittel? – meine CBD Erfahrungen mit Hunden

Es ist schon irgendwie erstaunlich, das ein pflanzlicher Grundstoff der Jahrtausende fest in der Ernährung und Medizin der Menschen verankert war urplötzlich aus reinem Politikum zu einem hoch illegalen Stoff wurde. Cannabis, Hanf, Marijuana. Wie man es auch nennt, die Pflanze ist ein absoluter Heilsbringer. Wichtig ist, dass man hier klar die verschiedenen Wirkstoffe voneinander trennt. Allen voran THC und CBD. Was es hiermit auf sich hat und wie das deinem Hund wirklich helfen kann. Als ehemaliger Mitarbeiter eines Unternehmens mit CBD Erfahrungen spreche, ich somit nicht nur aus Nutzer Sicht, sondern plaudere auch aus dem Nähkästchen der Hersteller Seite.

  1. Was ist eigentlich CBD?
  2. Wie wirkt CBD?
  3. Wie wirkt CBD bei meinem Hund?
  4. Was ist der Unterschied zwischen CBD, Bachblüten und Globuli?
  5. Wie finde ich das richtige CBD Produkt für meinen Hund?
  6. Nachwort

 

Was ist eigentlich CBD?

CBD ist ein reiner biologischer Wirkstoff der Hanfpflanze, der sich in den Blüten befindet. Er hat eine besondere Wirkung auf den Organismus von Säugetieren und dem des Menschen. CBD kommt nicht in jeder Hanfsorte in großer Menge vor. So viel mal vorab. Fangen wir aber etwas weiter hinten an. Bei der Pflanze selbst.

Hanf ist eine Pflanze, die Unglaubliches leistet. Die medizinische Wirkung wurde erst viel später erkannt. Sie ist robust, kann überall auf der Welt angebaut werden und teilweise mehrfach im Jahr geerntet werden. Aus ihr lassen sich die Hanffasern trennen, aus denen nicht nur schon seit jeher Kleidung und Seile hergestellt wurden, mittlerweile kann man daraus auch Kunststoffe und Baustoffe herstellen. Dabei ist die Pflanze während Ihres Wachstums besonders beliebt bei Insekten und besonders nachhaltig für den Boden. Die Ackerflächen können also dauerhaft genutzt werden, anders als bei allen anderen Pflanzen.

Ins Negative Licht geraten ist die Pflanze durch eine rein politische Entscheidung. Bekannt war zu dieser Zeit lediglich das die Blüten der Hanfpflanze Psychoaktive Wirkungen hat, wodurch sie als gefährliche Droge eingestuft und somit nahezu weltweit verboten wurde. (Um es mal kurz zu fassen, natürlich ist die Situation etwas komplizierter)

 

Wie wirkt CBD?

Nun wird es ein wenig technisch. Die verschiedenen Wirkstoffe der Hanfpflanze sind Chemisch nach Cannabinoiden aufgebaut. Es gibt viele Cannabinoide. Die bekanntesten sind das THC, CBD und seit Neuestem auch CBG und CBA. Das besondere und einzigartige daran ist, das Menschen und Säugetiere selbst Cannabinoid Rezeptoren im Körper haben. Das bedeutet, dass wir dazu in der Lage sind, die Wirkstoffe nicht nur aufzunehmen und zu verarbeiten, wir haben gewissermaßen ein fertiges biologisches System das nur mit Cannabinoiden versorgt werden kann. Wenn wir also diese Wirkstoffe zu uns nehmen, versorgen wir unseren Körper mit etwas, was er kennt und direkt einsetzen kann. Wie wirkt nun CBD?

Das ist nun essenziell. CBD hat keinerlei Psychoaktive Wirkung. Das bedeutet es kann nicht mit THC verglichen werden. Man muss allerdings dazu sagen, dass sich in jeder Hanfpflanze alle Wirkstoffe befinden. Es ist also besonders wirkungsvoll, wenn man ein sogenanntes Full-Spectrum Cannabidiol zu sich nimmt.

CBD sorgt im Körper für eine Art Gleichgewicht zwischen den Nerven und dem Gehirn. Das Ergebnis ist besonders das Schmerzempfinden. Hierbei sei erwähnt, das CBD keine Schmerzen heilt, sondern diese lindert, was es Schmerzpatienten ermöglicht den Heilungsprozess leichter zu bewältigen. Es wirkt aber auch stresslindernd und beruhigt.

Wie wirkt CBD bei meinem Hund? CBD Erfahrungen aus erster Hand.

Aus einem bisher medizinisch nicht vollends begründetem Hintergrund wirkt CBD bei Hunden besonders gut. Meiner CBD Erfahrung nach besonders eben Full Spectrum Präparate. Diese besitzen alle Cannabinoide, auch einen minimalen Anteil an THC. Dieser ist aber so gering, dass keine psychoaktive Wirkung eintritt. CBD wirkt bei deinem Hund in Stress Situationen wahre Wunder. Wenn dein Hund in nicht veränderbaren Situationen unruhig ist, wie beim alleine bleiben üben, beim Autofahren oder auch an Silvester oder Gewitter. Ich selbst habe die Erfahrungen bei Schmerzen beim Hund gemacht. Unser letzter Hund hatte in den letzten Lebensjahren Probleme mit den Zähnen, muskuläre Schwierigkeiten und litt an Demenz. Schwere medizinische Eingriffe waren in dem Alter nicht mehr möglich.

Ein Full Spectrum CBD Öl hat Louis dabei geholfen bei seinen Demenz-Anfällen ruhig zu bleiben. Er konnte sich weiterhin viel Bewegen und so noch einige schmerzfreie Jahre erleben.

 

Was ist der Unterschied zwischen CBD, Bachblüten und Globuli?

Zunächst möchte ich mich klar auf die Seite der Schulmedizin stellen. Bei medizinischen Problemen oder Beschwerden können sämtliche alternativen nur lindern nicht heilen. Sie können den Heilungsprozess beschleunigen oder verbessern, ihn aber nicht herbeiführen. Damit sind wir auch schon bei den Alternativen. CBD zählt zur Naturheilkunde, die darin verwendeten und Eingesetzen Wirkstoffe sind mit klinischen Studien belegt und bestätigt. Und um eine charmante Überleitung zu schaffen, sie enthalten alle einen Wirkstoff.

Bachblüten und Globuli sind homöopathische Alternative Heilmethoden. Diese sind weder von Ärzten entwickelt worden noch bestätigt. Auch enthalten diese keine Wirkstoffe. Beide arbeiten bei der Herstellung mit dem Glauben daran das sich Wirkstoffe übertragen. Bei Globuli soll das durch das Aufschlagen des Gefäßes erfolgen, wodurch sich der Wirkstoff vermehren soll. Rein Mathematisch berechnet, ist die Wahrscheinlichkeit größer im Lotto zu gewinnen, als nur ein einziges Globuli zu erwischen, das mit dem Wirkstoff benetzt ist. Den selbst ein Atom ist nicht groß genug, um die Eingangs verwendete Menge an Wirkstoffen so oft aufzuspalten, dass er am Ende auf allen Globuli vorhanden ist. Hinzukommt, das die ursprünglich verwendeten Wirkstoffe giftige Stoffe wie Arsen sind. Um den Irrglauben mal zu verdeutlichen, müsste es im Umkehrschluss möglich sein, den Alkoholgehalt einer Bierflasche durch das Aufschlagen auf das Lederpolster zu erhöhen. Das einzige Ergebnis ist eine Bierdusche beim Öffnen der Flasche.

Bachblüten wiederum werden mit dem glaube daran hergestellt, das Informationen der verwendeten Pflanzen übertragen werden. Dass die verwendeten Pflanzen bewusst willkürlich ausgesucht wurden, spielt dabei keine Rolle.

Homöopathische Heilmethoden werden daher aus gutem Grunde von der Medizin als Alternative Heilmethoden bezeichnet, da sie weder bestätigt wurden, noch irgendwelche Wirkstoffe nachgewiesen werden konnten.

 

Meine CBD Erfahrungen.Wie finde ich das richtige CBD Produkt für meinen Hund?

Um am Ende auch ein Präparat zu kaufen, das die gewünschte Wirkung auch mit sich bringt, solltest du meiner CBD Erfahrung nach besonders eines über den Herstellungsprozess wissen. Die Wirkstoffe befinden sich ausschließlich in den Blüten der Hanfpflanze. Es gibt viele Tropfen oder Öle die aus Hanfsamen hergestellt werden. Diese können aber kein CBD aus natürlicherweise beinhalten. Es gibt natürlich die Möglichkeit das CBD wieder separat hinzuzufügen, dann sollte das aber auch so explizit auf dem Produkt stehen. Wie beispielsweise durch den Begriff Hanfextrakt und eine dazugehörige Menge an CBD in % oder mg. Wenn das nicht der Fall ist, kaufst du einfach nur ein teures Hanföl, das natürlich wegen der hohen Omega 3 Fettsäuren auch hervorragend für deinen Hund ist, du das allerdings deutlich günstiger bekommst. Ein hochwertiges CBD Präparat kostet ab 25 € / 10ml aufwärts. Je nachdem welche Menge an CBD drin ist. Aus meinen CBD Erfahrungen für Hunde sind 5 % völlig ausreichend, für einen Hund bis 30 Kg.

Ein befreundetes Unternehmen mit dem ich gute CBD Erfahrungen gemacht habe ist das hier:

Nachwort

Abschließend möchte ich noch einmal deutlich etwas loswerden. Wenn dein Hund krank oder verletzt ist, geh zum Arzt. Wenn dein Hund gestresst mit Situationen umgeht, arbeite daran. Sämtliche Produkte, die irgend eine Art Wirkung haben, können Symptome lindern aber nicht heilen. Du kannst es deinem Hund also erleichtern, die Stress Situationen besser zu meistern und so erlernen, wie er damit umgehen kann. Genau so bei Schmerzen. Es kann helfen bei Gelenkschmerzen die im Heilprozess so wichtige Bewegung zu bekommen, ohne dabei mit Schmerzmitteln vollgepumpt zu sein.

Du wirst bei den Tierärzten nicht oft auf Beratung solcher Präparate stoßen. Im Gegenteil. Dies liegt aber mehr an der fehlenden Aufklärung und Unterstützung durch die Industrie und die Schulmedizin, die mit dem Jahre als Cannabis als Droge eingestuft wurde, aufgehört hat, damit zu arbeiten.

Besonders aber für Hunde sind diese Produkte zu 100 % legal, insofern sie einen THC Gehalt von 0,2 % (in Deutschland) nicht überschreiten.

Du hast noch offene Fragen zu dem Thema? Ich teile sehr gerne meine CBD Erfahrungen mit euch. Schreib sie mir in die Kommentare.

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